Mit dem forcierten Ausbau der Breitbandinfrastruktur will T-Com die Vermarktungsbasis für Triple-Play-Produkte und die Möglichkeit zur Nutzung von internetbasiertem Fernsehen (IPTV) deutlich ausweiten. Bis Ende 2007 wird eine Abdeckung von mehr als 17 Millionen Haushalten anvisiert. Damit verdreifacht die Telekom das Vermarktungspotenzial für Triple-Play-Produkte und forciert das Wachstum bei schnellen Internet­zugängen. Mit dem Ausbau der VDSL-Technik stellt die Deutsche Telekom im nächsten Schritt ihren Kunden in Bochum, Bonn, Bremen, Darmstadt, Dortmund, Dresden, Duisburg, Essen, Karlsruhe, Ludwigs­hafen, Mainz, Mannheim, Wiesbaden und Wuppertal die neue VDSL-Highspeed-Technologie zur Verfügung.

via: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-07/artikel-6771971.asp

Die Deutsche Telekom will in der kommenden Woche mit der Vermarktung des neue Highspeednetzes von T-Com starten. Ab dem 2. August soll das VDSL-Netz in zehn deutschen Ballungsgebieten verfügbar sein. Damit wird erstmals Sprachkommunikation, Internetzugang und Internet Protocol TV (IPTV) in Top-Qualität über nur einen Anschluss und aus einer Hand angeboten.

Als erstes Angebot startet das Unternehmen mit der Fußball-Bundesliga auf Premiere powered by T-Com in die Welt der Highspeedkommunkation. Die Bundesliga soll es für monatlich 9,95 Euro geben zuzüglich der VDSL-Anschluss-Gebühren von 34,99 Euro pro Monat und weiteren Tarifkosten.

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via: http://www.golem.de/0607/46811.html

VDSL kaum teurer als schnelle ADSL-VariantenNach vielen Spekulationen im Vorfeld enthüllte T-Com heute seine Pläne für sein neues VDSL-Angebot, zumindest in Bezug auf die geplanten Bundesliga-Übertragungen. VDSL startet mit 25 MBit/s – und die Hinrunde der Bundesliga als Live-Übertragung mit allen Spielen gibt es kostenlos.

Ab 2. August 2006 und somit rechtzeitig zum Bundesliga-Start will T-Com sein neues Hochgeschwindigkeitsnetz an den Start bringen. Auf Basis von VDSL werden Sprachkommunikation, Internetzugang und Internetfernsehen (IPTV) gebündelt. Den Anfang macht die Live-Übertragung der Fußball-Bundesliga auf Premiere, die anderen geplanten Angebote werden sich wohl noch verzögern.

Die Bundesliga auf Premiere via Internet gibt es ab monatlich 9,95 Euro, hinzu kommt die Gebühr für den VDSL-Anschluss in Höhe von 34,99 Euro im Monat sowie die Kosten für den Internetzugang bzw. Flatrate. Der VDSL-Anschluss selbst wird mit 25 MBit/s angeboten.

via: http://www.dsltarife.net/news/1527.html

Das von der Deutschen Telekom geplante Hochleistungs-Glasfaser-Netz “VDSL” scheint nun doch wohl von einer möglichen Auflagenpflicht durch die Bundesnetzagentur befreit zu bleiben. Heute hat der Bundesrat eine Empfehlung des Wirtschaftsausschusses zurückgewiesen, die Gesetzespläne der Bundesregierung für den Telekommunikationsbereich zu ändern. Wird der Gesetzes-Entwurf der Bundesregierung wie vorgelegt beschlossen, dann bräuchte die Deutsche Telekom bei ihrem neuen VDSL-Netz keine Auflagen durch die Bundesnetzagentur zu befürchten.

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via http://www.teltarif.de/arch/2006/kw27/s22252.html

Die Deutsche Telekom wird offenbar zunächst die technischen Möglichkeiten des neuen VDSL-Netzes nicht ganz ausreizen. Stattdessen wird die Datenübertragungsrate zum Angebotsstart nur bis zu 25 MBit/s statt der möglichen 50 MBit/s betragen. Das berichtet heute die Financial Times Deutschland (FTD). Mit der langsameren Datenrate liege die Telekom hinsichtlich der Geschwindigkeit immer noch über den Angeboten der Konkurrenz, zudem reichten 25 MBit/s für die geplanten Triple-Play-Dienste aus.

Die Telekom wollte nach Angaben der Zeitung dazu keine Stellung nehmen. Das “T-Home” genannte Paket wird aus einem Internetzugang, Internet-Telefonie (VoIP) und Entertainment-Services wie internetbasiertem Fernsehen (IPTV) oder Video on Demand (VoD) bestehen. Später soll das Bündel auch um eine vierte Komponente, den Mobilfunk, zum Quadruple Play erweitert werden.

Die Bonner wollen pünktlich zum Beginn der neuen Bundesliga-Saison am 11. August das so genannte VDSL-Netz in allen zwölf Städten starten. Während sie für die Städte Düsseldorf, Frankfurt am Main, Fürth, Köln, Leipzig, Nürnberg, Offenbach und Stuttgart bereits vor knapp zehn Tagen grünes Licht gaben, sollen dann auch in Berlin, Hamburg, Hannover und München mehr als 50 Prozent der Haushalte an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen werden können. Ob VDSL dann auch in weiteren Städten an den Start gehen wird, will die Telekom an die Bedingung knüpfen, dass das VDSL-Netz zumindest vorübergehend von der Regulierung ausgenommen wird. Andernfalls droht sie mit einem Investitionsstopp.

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